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Donkey Kong Country für Super Nintendo seit 1994

Ich glaub es war 1997 als mein Vater ein Nintendo ins Wohnzimmer stellte. Ich war acht und ein Spiel an das ich mich aus der Zeit erinnern kann ist Donkey Kong Country. Zum ersten mal vorgestellt wurde es 1994 auf der Consumer Electronic Show, das Besondere an dem Spiel war die 3D-anmutende Grafik, die es so vorher noch nicht gegeben hatte.

Man kann Donkey Kong Country sowohl zu zweit als auch alleine spielen. Da gab es einmal den großen Affen Donkey Kong, mit roter Krawatte und grimmigem Gesicht, der durch seine Haartolle ein wenig an die sixties erinnerte; und zum anderen den kleinen und flinken Diddy Kong, mit roter Kappe und Weste. Standen beide Affen zur Verfügung konnte frei gewählt werden, welcher der Affen bedient wurde. Durch "Abklatschen" wurden die Charaktere getauscht, spielte man zu zweit konnte man sich so innerhalb der Levels abwechseln, hier ging es um Teamwork.

Donkey Kong Country

Die Story von Donkey Kong Country ist schnell erzählt: Donkey Kong lebt im Jungle auf der Affeninsel, die Höhle in dem Felsen auf dem sein Haus steht, normalerweise gefüllt mit einem großen Vorrat an Bananen, ist leer! Übeltäter kann nur das niederträchtige Krokodil King K. Rool sein. Also musste man sich über die ganze Insel kämpfen, nicht nur durch den Jungle in dem alles anfängt. Durch Schnee und Eis, durch verlassene Mienen, Fabriken und sogar unter Wasser und in Tropfsteinhöhlen warteten die Mitglieder der Kremling Bande.

Fässer und Kisten spielen eine zentrale Rolle im Spiel. Fässer können beispielsweise zum abwerfen der Gegener, insbesondere von Wespen, genutzt werden. Ein Fass mit der Aufschrift DK befreit immer einen der beiden Affen, wenn dieser zuvor ausgeschieden ist. In manchen Levels muss man ganz auf seine Treffsicherheit vertrauen, hier kommt man nur durch das Schießen der Affen von Fass zu Fass weiter.

Springt man auf die großen Kisten, so werden verschiedene Reittiere wie das Nashorn, der Strauß und unter Wasser der Schwertfisch freigelassen, mit denen lästige Gegner einfach platt getrampelt, überrannt oder durchspießt werden. Doch auch ohne diese hilfsbereiten Tiere wissen sich die Affen zu helfen, durch drauf springen und Rollen schaffen sie sich einen freien Weg.

Auf dem Weg durch Donkey Kong Country finden sich viele Gegenstände die eingesammelt werden können. Bananen und vier Buchstaben die das Wort "KONG" ergeben, findet man in jedem Level. Ab und an findet sich aber auch eine goldene Figur, zum Beispiel von einem Strauß oder den anderen Reittieren. Hat man eine bestimmte Anzahl dieser Figuren gesammelt, schaltet sich ein Bonuslevel frei, in dem man auf dem jeweiligen Reittier in einer kurzen Zeit noch mehr Bananen sammeln darf.

Den Spielstand von Donkey Kong Country sichern kann man nur wenn man Candy Kong in ihrer Hütte besucht, wer nicht weiter weiß, fragt den alten Cranky Kong nach Hinweisen. Am Ende eines jeden Inselabschnittes von Donkey Kong Country muss man auf dem Bananenhaufen gegen eine Art Endgegner, wie einen Riesenbiber, antreten um sich den nächsten Teil der Karte ersichtlich zu machen.

Alles in allem ist Donkey Kong Country für die damalige Zeit sehr aufwändig animiertes und abwechslungsreich gestaltetes Spiel, dass die Schnelligkeit und Geschicklichkeit des Spielers auf die Probe stellt.

 

Unsere Wertung:

Nostalgie 4
Grafik 3
Innovation 3
Schwierigkeit 3
Spaß 5